Petra Ansorg

    Gesichter an unserer Geburtstagstafel

    Petra Ansorg

    Petra Ansorg 1024 819 30 Jahre OVS

    Wie lange bist du bei der OVS?
    Ich kann mich noch genau an meinen ersten Tag bei der OVS erinnern. Das ist nun schon 27 Jahre her. Ich bin gestartet als Praktikantin und habe vor allem Tätigkeiten am Empfang übernommen sowie den Telefondienst. Als ich 1994 zum Unternehmen kam, steckten die Gründer gerade inmitten eines ersten richtigen Professionalisierungsprozesses. Die Gründung der OVS hatten vom heimischen Schreibtisch aus stattgefunden. Zu dem Zeitpunkt meines Einstiegs zogen wir gerade um in größere Räumlichkeiten, ein Empfang für den Kundenkontakt sowie ein erstes Warenlager wurden eingerichtet und mehr Personal wurde eingestellt. Eine aufregende Zeit!

    Was waren deine persönlichen OVS Highlights im Laufe der Jahre?
    Der erste Gedanke, der mir in den Kopf kommt, ist der Jahreswechsel von 1999 auf 2000 – das große „Millennium“. Damals herrschte eine noch nie zuvor dagewesene Aufregung. Denn niemand wusste genau, ob die Computer und Systeme diese Datumsumstellung wirklich bewältigen werden können. Zum Glück ist aber alles gut gegangen. Dieses ungewisse Kribbeln aber ist mir spürbar in Erinnerung geblieben… Worauf ich auch mit ein bisschen Stolz zurückblicke, sind die engen, vertrauten und langjährigen Beziehungen zu Kunden und Partnern, die sich seit dieser Zeit entwickelt haben. Die meisten unserer Kunden begleite ich seit ihrer ersten Kontaktaufnahme zur OVS. Ich kenne sie fast alle persönlich und wir teilen gemeinsame Erinnerungen. Manche seit nun mehr bereits 27 Jahren… Das ist mir sehr viel Wert und diese Verbindungen führen auch dazu, dass ich große Verantwortung verspüre für die Arbeit, die wir als Team für unsere Kunden und Partner erbringen.

    Besonders schöne Erinnerungen habe ich ebenso an die traditionellen Feierlichkeiten zum Neujahrsempfang hier an unserem Standort. Viele unsere Kunden werden sich sicherlich auch noch an meine liebevoll gebackenen Waffeln mit Sauerkirschen erinnern. Hunderte (gefühlt) müssen das jedes Mal gewesen sein…

    Was sich für mich nach all den Jahren am schönsten anfühlt, ist der Gedanke daran, für meine geleistete Arbeit immer sehr gewertschätzt geworden zu sein. Ich habe immer wieder die Möglichkeit bekommen, an neuen Aufgaben und Herausforderungen zu wachsen und auch meine eigenen Interessen und Stärken durften dabei stets den Weg aufzeigen.

    Was würde bei dir immer auf einer Geburtstagstafel stehen zu essen?
    Wenn wir in unserer Familie zum Feiern zusammenkommen, dann darf eines ganz sicher nicht fehlen. Und das ist der Kuchen meines Mannes – der ist bei uns zu Haus der leidenschaftliche Bäcker. Die wohlige Süße seines „Schwiegermutterkuchens“ hat noch immer zu leeren Tellern und Rezeptnachfragen geführt. Einfach lecker und verbunden mit so vielen schönen Erinnerungen!